Therapielisten Diätetik

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Allgemein - Ernährung des Säuglings - Beikost Säuglingsnahrung (außer Muttermilch und Säuglingsmilch)In den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten ist ausschließliche Milchernährung (Muttermilch, industrielle Säuglingsmilchnahrung) empfehlenswert.
Allgemein - Ernährung des Säuglings - Säuglingsnahrung Das Baby braucht keine große Auswahl an verschiedenen Geschmacksrichtungen. Man sollte daher frühestens alle 5 Tage einen neuen Geschmack einführen bzw. die Geschmacksrichtungen wechseln.
Allgemein - Ernährung im Alter Mageres Fleisch und magerer Fisch, Milch und Milchprodukte, z. B. fettarme Milch, Joghurt, Kefir, Dickmilch, Molke, Quark, Hüttenkäse, magere Käsesorten, Eier, Sojaprodukte, wie Tofu Hülsenfrüchte, Kartoffeln (in Kombination mit Eiern), kaltgepresste Pflanzenöle (Olivenöl, Sonnenblumenöl, Distelöl), Vollkornprodukte.
Allgemein - Ernährung von Kindern und Jugendlichen Empfohlen werden Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte (d.h. einem bezogen auf den Energiegehalt, hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen).
Allgemein - Ernährung von Sportlern Kohlenhydraten, ca. 60%, Fett maximal 25% Proteinen ca. 15% ca. 5 –6 mal pro Tag kleinere Mahlzeiten. Vollkornprodukte, Nudelgerichte, Kartoffeln, Obst und Gemüse, Milchprodukte, Fisch, Eier, mageres Fleisch, Hülsenfrüchten.Ein Sportler sollte täglich mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
Allgemein - Leichte Vollkost Die zehn Regeln der DGE beachten. Schmackhaft, aber mild würzen und Kräuter (Geschmack und Optik) verwenden. Entsprechende Zubereitung.Speisen und Getränke sollen nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. Langsam essen und gut kauen, damit der Bissen eingespeichelt und angewärmt wird.
Allgemein - Schwangerschaft Ausreichende Energie- und NährstoffzufuhrCalzium-, magnesium-, flour-, eisen-, vitaminreiche Lebensmittel. Viel Flüssigkeit.
Allgemein - Stillzeit Allgemeine vollwertige Ernährung, reich an Eisen und CalciumViel trinken fördert die MilchproduktionMilchfördernde Tees: Anis, Kümmel, Fenchel, Brennnessel
Allgemein - Vollkost Die zehn Regeln der DGE beachten. Vollwertig, bezogen auf Nährstoffe, Wirkstoffe und Energie. Fette mit hohem Anteil an ungesättigten Fettsäuren verwenden. Schmackhaft, aber nicht zu salzig würzen und Kräuter (Geschmack und Optik) verwenden.
Eiweiß und Elektrolyt - Nieren - (Hämo-)Dialysebehandlung Ausreichende, hochwertige Eiweißzufuhr, Flüssigkeitszufuhr lt. Anweisung des behandelnden Arztes, salzarm, phosphatarm, kaliumarm. Statt Salz werden Kräuter und Gewürze verwendet.
Eiweiß und Elektrolyt - Nieren - Akutes Nierenversagen Eiweißnormierte Kost; biologisch hochwertiges Eiweiß; Kochsalz, Kalium und Phosphor bei Bedarf einschränken; Flüssigkeitszufuhr nach Anweisung des behandelnden Arztes.
Eiweiß und Elektrolyt - Nieren - Chronische Niereninsuffizienz Eiweißnormierte Kost (0,8 g pro kg) unter besonderer Berücksichtigung der biologischen Wertigkeit und der ausreichenden Energiezufuhr;natrium-, phosphat- und kaliumarme Getränke und Lebensmittel bevorzugen.
Eiweiß und Elektrolyt - Nieren - Nephrotisches Syndrom Eiweißnormierte, natriumarme Kost.Flüssigkeitszufuhr lt. Anweisung des behandelnden Arztes.Energiequotient ~ 35 kcal pro kg Körpergewicht;Verwendung qualitativ hochwertiger Fette und Öle.
Eiweiß und Elektrolyt - Nieren - Nierensteine (Nephrolithiasis) Basis der Ernährungstherapie ist eine ovo-lakto-vegetabile Kost – dh. pflanzliche Lebensmittel sind den tierischen vorzuziehen
Gastro - Bauchspeicheldrüse - Akute Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) Die Empfehlungen müssen nach den sechs Stufen nach dem Vorfall durch den Therapeuten bestimmte werden.
Gastro - Bauchspeicheldrüse - Chronische Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) Leichte Vollkost; nur fein vermahlene Vollkornprodukte, keine Rohkost, keine blähenden Gemüse und Hülsenfrüchte; 6 – 8 kleine Mahlzeiten, die schonend zubereitet sein sollten: Garen und Dünsten, Braten mit wenig Fett.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Akute Obstipation (Verstopfung) Körperliche Bewegung ist besonders wichtig. Auch gezielte Bauchmassage kann Wirkung zeigen. Nehmen Sie möglichst ballaststoffreiche Lebensmittel zu sich. Meiden Sie stopfende Lebensmittel. Trinken Sie morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas kaltes oder lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Chronische Obstipation (Verstopfung) Ballaststoffreiche Kost, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Eingelegte Pflaumen, Feigen und Aprikosen, Kleie, Leinsamen, Rhabarber, Sauerkraut, Rote Bete, Indischer Flohsamen, Vollkornteigwaren, Vollreis, Hirse, Hafer, Vollkornmüsli, Knollengemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Birnen, Pfirsiche, Kirschen, Dörrobst, Feigen, Vollkornbrot.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Colon irritabile Angegriffene Darmschleimhaut aufbauen, leichtverdauliche Nahrung, AstronautenkostDie Therapie des Reizdarm-Syndroms besteht gegenwärtig darin, die Beschwerden zu lindern - eine dauerhafte Heilung ist noch nicht möglich.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Divertikulitis Die Therapie der Divertikulitis besteht zuerst in Nahrungskarenz. Zur Linderung der Beschwerden hat sich eine ballaststoffreiche Ernährung bewährt.Empfehlenswert sind vor allem Getreideballaststoffe. Sie sind beispielsweise enthalten in Vollkornbrot, Kleie und Müslimischungen.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Erworbene Laktoseintoleranz (Laktosemalabsorption) Das Prinzip der Ernährungstherapie besteht in der Einschränkung bzw. Verzicht beim Verzehr von Milch und –produkten sowie von Lebensmitteln, die solche enthalten.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Fruktosemalabsorption Meiden von fruchtzuckerhaltigen Nahrungsmitteln, z.B. bestimmte Obstsorten mit hohem Anteil an Fruchtzucker, Fruchtsäfte. Meiden von Sorbit, weil die Fruchtzuckerresorption dadurch blockiert wird
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Glutensensitive Enteropathie (Zöliakie) Als Alternative zu den glutenhaltigen Getreidearten ausdrücklich erlaubt sind Hirse, Mais, Reis, Amarant, Tapioka, Buchweizen, Quinoa, Sojabohnen,, Kastanie, Kochbanane.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Kolektomie "Leichte Vollkost" Der Flüssigkeitsbedarf liegt bei ca. 3 Liter pro Tag. Als Richtwert für eine ausreichende Aufnahme gilt eine Urinmenge von mindestens 1 Liter pro Tag. Eine Kochsalzaufnahme von 6-9 g pro Tag wird empfohlen.
Gastro - Dünn- und Dickdarm - Kurzdarmsyndrom Angegriffene Darmschleimhaut aufbauen, leichtverdauliche Nahrung. Essen Sie langsam und kauen Sie ihr Essen gut. Damit werden Stomablockaden und Blähungen vermieden.
Gastro - Leber, Galle, Gallenwege - Akute und chronische Hepatitis (Entzündung der Leber) Leichte Vollkost, hochwertiges (pflanzliches) Eiweiß zuführen.
Gastro - Leber, Galle, Gallenwege - Cholelithiasis (Gallensteine) 5 kleine Mahlzeiten täglich essen, und allzu üppige, fette Mahlzeiten vermeiden. Alkohol vermeiden. Bei Schmerzen leichte Vollkost.
Gastro - Leber, Galle, Gallenwege - Fettleber Hochwertiges Eiweiß, leichte Vollkost.
Gastro - Leber, Galle, Gallenwege - Leberzirrhose Optimale Versorgung mit Nährstoffen und Energie sichern, individuelle Intoleranzen berücksichtigen, strenges Alkoholverbot! Abweichungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt ausgleichen, körpereigenen Eiweißabbau verhindern, Enzephalophathie vermeiden.
Gastro - Magen und Zwölffingerdarm - Akute Gastritis Lebensmittel, die Schmerzen bereiten, meiden. Tee (Kamille, Malve, Käsepappel, Pfefferminze), Schleimsuppe, Zwieback, trockenes Gebäck. Anschließend 1-2 Tage leichte Vollkost
Gastro - Magen und Zwölffingerdarm - Chronische Gastritis Körperliche Ruhe und ausgeglichene Lebensweise. Individuelle Kost. Sehr Süßes und fallweise Milch sind Säureblocker.
Gastro - Magen und Zwölffingerdarm - Magenblutung Schluckweise kalter, eventuell eisgekühlter Tee, Kalte Schleimsuppen, Kalte Breikost. Nach gestillter Blutung bzw. wenn kein Blut mehr erbrochen wird: Leichte Vollkost - gut gekaut - lauwarm bis kalt.
Gastro - Magen und Zwölffingerdarm - Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni Antibiotika bei Helicobacterinfektion. Mehrere kleine Mahlzeiten einnehmen. Leichte Vollkost (Vorsicht bei Säurelockern). Nicht rauchen. Individuelle Unverträglichkeiten beachten.
Gastro - Magen und Zwölffingerdarm - Zustand nach Magenoperation Hochwertige Öle erleichtern die Vitaminaufnahme. Frühdumpingsyndrom: Häufige kleine Mahlzeiten (6-10 Mahlzeiten pro Tag), Flüssigkeiten nicht mit einer Mahlzeit gemeinsam einnehmen, Mahlzeiten langsam und in Ruhe essen, Zucker meiden, Milch und laktosehältige Produkte nur vorsichtig in die Kost einführen.
Gastro - Mundhöhle und Speiseröhre - Mundschleimhautentzündung Vermeiden Sie Lebensmittel und Speisen mit grober Struktur, an denen Sie lange kauen müssen wie z. B. Zwieback, Knäckebrot. Bei starken Beschwerden sollten Sie flüssige, breiige Speisen bevorzugen.
Gastro - Mundhöhle und Speiseröhre - Ösophaguskarzinom (Speiseröhrenkrebs) Richtet sich nach dem Zustand (weich, flüssig, Sondennahrung). Leichte Vollkost. Entzündungshemmende Tees (z.B.: Kamille, Salbei).
Gastro - Mundhöhle und Speiseröhre - Reflüxösophagitis (Sodbrennen) Vermeiden Sie große Mahlzeiten! Besser ist, alle 2 Stunden eine kleine Jause einzunehmen. Die Suppe ist als eine separate Mahlzeit anzusehen. Genießen Sie Ihr Essen in Ruhe und kauen Sie gut.
spezielle Krankheiten - Phenylketonurie (PKU) Phenylalanin (Phe) kommt in allen eiweißhältigen Lebensmitteln vor und ist eine essenzielle Aminosäure. In individuell abgestimmter Menge können deshalb auch PKU-Betroffene Phenylalanin mit der Nahrung aufnehmen.
spezielle Krankheiten - Rheumatische Gelenkserkrankungen Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag sowie der regelmäßige Verzehr von Hülsenfrüchten versorgen den Körper mit ausreichend Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Beta-Karotin und Selen.
Stoffwechsel - Adipositas (Übergewicht) Essen und Lebensgewohnheiten überprüfen. - Nahrungszufuhr reduzieren, keine zu rasche Gewichtsabnahme. Energiereduzierte Mischkost nach den 10 Regeln der DGE
Stoffwechsel - Diabetes mellitus Ziel in der Ernährungstherapie eines Typ II Diabetiker ist es die Insulinausschüttung so niedrig wie möglich zu halten um gespeicherte Energie besser umsetzen, Hungergefühle vermeiden und so die Gewichtsabnahme fördern zu können.
Stoffwechsel - Essstörungen (Untergewicht) Beginnen Sie mit einem reichhaltigen Frühstück, da am Morgen der Appetit meist am stärksten ist. Planen Sie häufige Zwischenmahlzeiten ein wie z. B. Sahnepudding, Cremeeis, Schokoriegel, Studentenfutter, Salzgebäck, Erdnüsse u. Ä.
Stoffwechsel - Fettstoffwechsel - Hypercholesterinämie (erhöhter Cholesterinspiegel) Ein erhöhter Cholesterinspiegel lässt sich eigentlich ganz leicht senken – man muss „nur": Übergewicht abbauen, tierische Fett durch pflanzliche Fette ersetzen, verstärkt ungesättigte Fettsäuren aufnehmen.
Stoffwechsel - Herz- und Kreislauf - Arteriosklerose (Arteriosklerose, Arterienverkalkung) und Infakt Blutfettwerte in den Normbereich bringen. Regelmäßige Bewegung, Hypertonie behandeln. Normalgewicht erreichen. Hochwertiges Fett verwenden (Rapsöl, Olivenöl, Leinöl, Walnussöl)
Stoffwechsel - Herz- und Kreislauf - Herzinsuffizienz Natrium einschränken (besonders bei Odeuren, 3-5 g Salz, dies entspricht 1,5-2,5 g Na) Kalium erhöhen, Flüssigkeit einschränken. (Banane, Kartoffeln, Obstsäfte, Nüsse, Samen, Schokolade, Spinat, Rukkola, Pilze, Maroni).
Stoffwechsel - Herz- und Kreislauf - Hypertonie (Bluthochdruck) Harntreibende Lebensmittel, fettarme Ernährung, Gewichtsreduktion sofern Übergewicht besteht, weniger Salz.
Stoffwechsel - Hyperurikämie und Gicht Purinarme Kost ure pro Tag (2.000 mg pro Woche). Alkohol meiden, Gewicht normalisieren, Ovolaktovegetarische Kost (Ovo = Ei, Lakto = Milch, Milchprodukte)
veränderter Nährstoffbedarf - bei Fieber Die Kost soll reich an Flüssigkeit, Kochsalz und Kalium sein. Die Trinkmenge ist so zu gestalten, dass man für den Erwachsenen etwas über zwei Liter veranschlagt und pro Grad Übertemperatur 1/2 Liter dazurechnet. Elektrolytgetränke verwenden
veränderter Nährstoffbedarf - bei malignen Erkrankungen Ernährungsanamnese, um bisherige Essgewohnheiten, Nährstoffversorgung, Vorlieben für bestimmte Speisen und Getränke, Aversionen, Intoleranzen, Störungen des Geschmackssinnes oder Probleme beim Schlucken zu berücksichtigen. Bedarfsangepasste Erhöhung der Nahrungszufuhr.
veränderter Nährstoffbedarf - nach Verbrennungen Mit total parenteraler Ernährung (akute Schockphase) beginnen. Schrittweiser Übergang auf hochkalorische Sondenernährung, je nach Schluckfähigkeit, Appetit und Toleranz orale Ernährung. Leicht verdauliche Speisen in geeigneter Konsistenz (eventuell Flüssig- oder Breikost). Reichlich Flüssigkeit
veränderter Nährstoffbedarf - Strahlen- und Chemotherapie Bei der Strahlentherapie ist auf eine ausreichende Energie- und Nährstoffversorgung zu achten, wobei in der Ernährungstherapie auf die individuell auftretenden Symptome eingegangen werden muss.


Obige Listen als Schnittmenge (+ € 7,00) -> ergibt eine Liste Wenn oben ausgewählte Listen kombiniert werden sollen, müssen für den Arbeitsaufwand die Extra-kosten verrechnet werden, da diese Listen individuell erzeugt werden müssen.

Die Kombination von Listen ist bis zu drei Syndromen sinnvoll, wenn diese sich nicht gegenseitig ausschließen.


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